Was sich 2021 in meinem Business ändern wird

20. Januar 2021 | 0 Kommentare

Was sich 2021 in meinem Business ändern wird

Erstes Jahr Vollzeit-Selbstständigkeit: check! #tusch Vieles hat gut funktioniert, einiges not so good. Auf ein komplettes Jahres-Resümée habe ich nach wie vor keine Lust, da ich kopfmäßig einfach schon zu sehr im Buzz des neuen Jahres stecke. Nur soviel:

The Good: ich hatte immer sehr gut zu tun und das ohne Website, ohne Content, ohne E-Mail-Marketing, ohne Akquise, ohne all das. The Bad: ich habe aus (unbegründeter) Angst zu viele und unpassende Aufträge angenommen. The Ugly: ich hatte wenig bis gar nicht frei und habe aufgrund der vielen Jobs meine eigenen Projekte (allen voran Website, Blog, Shop) und mich vernachlässigt.

An Wachstum war bislang nicht zu denken, denn ich fuhr gefühlt schon ziemlich am Limit. Zum Glück ist es mir gelungen, im Zuge meines Website-Relaunches einige spannende Erkenntnisse zu gewinnen (Tipp: schreiben hilft, vielleicht wär der Jahresrückblick noch eine Spur erhellender gewesen). Ich glaube jetzt, dass Wachstum sehr wohl möglich ist und ich kann es kaum erwarten, meine Ideen dazu in die Tat umzusetzen. Nachfolgend ein Einblick und Ausblick auf das, was sich 2021 bei mir im Business verändern wird.

Ich mache keine Logos mehr (aber)

Ende letzten Jahres habe ich es auf meiner Facebookseite angeteasert: ich werde keine Einzelleistungen mehr im Brand Design anbieten. Dazu gehört, dass ich nicht mehr nur 1 Logo mache oder nur 1 Farbkonzept. Warum nicht? Das ist Fast Money und das ist das, was Menschen oft anfragen! Ganz einfach: es bringt (dir) nichts. Das ist ein Quick Fix, ein Pflaster auf einer Wunde, die desinfiziert und genäht werden müsste. Ihhh, ich weiß – aber das trifft es ganz gut.

Brand Design ist das Ganze, das Zusammenspiel aus Bildern, Farben, Schriftarten, Formen, Texturen, Logo und mehr. Auch ein sehr gutes Logo bringt wenig, wenn der Rest nicht stimmig ist (dazu folgt in Kürze ein Blogbeitrag). Meine Mission ist es, Einzelunternehmern das Selbstbewusstsein von Big Brands zu geben und das erfordert, dass ich ehrlich zu ihnen bin und sage, was nicht funktioniert. Ich habe meine Angebotsstruktur neu gedacht und biete jetzt nur noch komplette Brand Designs mit gründlicher Designstrategie an. Das ist hochpreisiger, bringt aber exponentiell mehr Return (Cash).

Und ja, ich mache natürlich noch Logos. Sogar sehr gerne. Vielleicht sogar am liebsten von allem. Aber nur noch weich gebettet in Farbe, Schrift, Bild und mit Soße alles.

Logos gehen und bleiben

Wie könnte ich jemals etwas anderes machen wollen? Logos, my Love.

Ich blogge (jetzt wirklich)

Mamma Mia. Seit tausend Jahren möchte ich meiner Schreibwut ein Outlet geben. Meine Facebook-Postings werden immer länger und meine E-Mail-Schockstarre (so lange E-Mails liest niemand! deswegen schreibe ich lieber keine!) immer krasser. Seit Anfang des Jahres gibt es deswegen eine neue Website mit Blog. Du bist gerade mittendrin.

Ich bin zurückhaltend mit Vorsätzen, aber ich habe mir vorgenommen, einmal die Woche einen Artikel zu schreiben. Im Teaser der Blog-Hauptseite schrieb ich aus Vorsicht, dass das keine epischen Formate sein werden, sondern eher Kurztexte. Das könnte eine Lüge sein.

Bloggen ist für mich darüber hinaus der strategische Einstieg in das, was ich später im Jahr vorhabe. Mehr dazu weiter unten im Text. Ich fürchte mich jetzt schon davor, nach Content-Plan schreiben zu müssen. Aber vielleicht ist es gar nicht nötig?

Bereits im Frühjahr letzten Jahres habe ich mich für das Programm Sympatexter-Academy (jetzt Content-Society) angemeldet und well … die letzten Monate meiner Mitgliedschaft werde ich mit diesem Input endlich mal Gas geben können. Kennst du das auch von früher, wenn man einen Tag vor der Klassenarbeit anfängt zu lernen? Oh, dieser Stress. Aber bei mir ging es meistens ganz gut aus.

Judith bestärkt ihre Blogger darin, sich nicht nur auf Fachtexte zu fokussieren, sondern auch viel Persönlichkeit zu zeigen. Schließlich habe insbesondere das ihr Business erfolgreich gemacht. Ich habe also die leise Hoffnung, dass ich auch einfach als ich selbst verkaufen kann, auch ohne starren Content-Plan. Cool.

Kreativität als Gradmesser für Entscheidungen

Frei und ohne starres Korsett zu sein passt auch viel besser zu mir. Mein Motto des Jahres ist Creative AF. Während ich mich im letzten Jahr sehr davon habe lenken lassen, wie ich als frische Vollzeit-Selbstständige meine Rechnungen zahle und was ich alles tun oder nicht tun muss, um nicht ins Gefängnis zu kommen (man ahnt ja nicht, wie schnell das geht), werde ich mich dieses Jahr mal entspannen. Entspannen im Sinne von: den Cashflow nicht weiter als Gradmesser meiner Entscheidungen zu nehmen. Entspannen im Sinne von Relaxen ist hoffentlich eine Folge davon.

Gerade in diesem ersten Jahr ohne Job und mit voller Verantwortung für Leib und Leben habe ich eins gemerkt: meine Kreativität ist mein absoluter Super-Skill. Solange ich diese Fähigkeit habe, wird mir an nichts mangeln.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, oh heilige Kreativität.

(Wusstest du, dass ich mal Teamerin auf evangelischen Jugendfreizeiten war? Ich wollte sogar mal kurz Vikarin werden. ✝️)

Es heißt ja immer, man solle die Stärken stärken und genau das werde ich dieses Jahr tun. Ich werde auf meine Kreativität vertrauen und mit absoluter Offenheit neue Herausforderungen angehen. Meine Kreativität wird schon eine Lösung finden.

Kreativität als Standard

Ich möchte noch kreativere Designs erstellen (mehr dazu weiter unten im Text) und ich möchte endlich wieder abseits des Business’ kreativ sein. Ich bin ja nicht umsonst nach Leipzig gezogen! Ich sehe mich schon mit meinem Kittel in einem alten Industrie-Atelier: bei sehr lauter Bassmusik werde ich meine Gedanken in abstrakte Acrylgemälde schmettern.

Ich habe mir vorgenommen Aufträge abzusagen, die meine Kreativität nicht herausfordern. Langweilig oder Standard? Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu holen. Kreativität heißt übrigens nicht abstrakte Extravaganz – die hebe ich mir für meine Gemälde auf. Kreativität im Design heißt, die Dinge besser zu zeigen, klarer zu machen, noch näher am Kunden zu designen, noch besser auf den Markt zugeschnitten zu sein. Kreativität heißt neue Wege zu finden.

Ich teile meine Zielgruppe in drei Hälften (hä?)

Bisher lag der Schwerpunkt meiner Tätigkeit auf der Servicedienstleistung, insbesondere auf der Entwicklung von Brand Designs. Das ist bei mir ein Upper-Class-Produkt, das nicht für jeden erschwinglich ist. Insbesondere nicht für Business-Starter. Das tat mir schon immer in der Seele weh und ich habe mich deswegen häufiger mal unter Wert verkauft (oder mich unendlich schlecht gefühlt, wenn mir jemand absagen musste, weil ich zu teuer sei).

One Size doesn’t fit all

Weißes Cropped Shirt mit pinkem Aufdruck

Diese Size fitted mich zumindest nicht. Dich etwa?

Mittlerweile weiß ich: mich unter Wert verkaufen, damit möglichst viele Menschen von meiner Leistung profitieren führt nur dazu, dass ich im Burn Out lande und dann gar niemandem mehr helfen kann. #notcool

Einige Zeit verfolgte ich die Strategie nur noch diejenigen anzusprechen, die in ihrem Business schon weiter sind und das Design als Professionalisierungsgrad nutzen. Dann fiel mir auf, dass ich einfach nicht anders kann, als immer auch die Starter mit anzusprechen. Mein innerer Empowerment-Coach ist riesengroß und es macht mich glücklich Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst gut zu finden und an ihre Idee zu glauben – auch wenn noch keiner kauft.

Also doch zwei Zielgruppen. Und für wen mache ich dann mein Lieblingsthema Brand Experience? Das passt weder zu den Startern, noch zu den Upgradern, sondern am ehesten zu Unternehmern, die eine zweite Professionalisierungsstufe brauchen, weil die Außendarstellung schon tip-top ist. Das Thema ist mir so wichtig, dass ich ab sofort also drei Zielgruppen habe.

But wait. Eigentlich ist es eine Zielgruppe auf drei unterschiedlichen Business-Leveln:

  • frisch ins Online-Business gestartet oder kurz davor
  • gesettled im Online-Business (1-3 Jahre)
  • auf dem Weg zur Instanz des Marktes (3-5 Jahre)

Und das ist ein echter Heureka-Moment für mich! Es ist doch nur eine Person, mit den gleichen Antrieben, Werten und Gefühlen, aber mit unterschiedlichen Herausforderungen. Meine Botschaft darf also vor allem das Thema ansprechen, was alle eint: das darstellen zu wollen, was sie in sich haben, ohne lange argumentieren zu müssen. Das ist übrigens auch meine ganz persönliche Story.

Neue Zielgruppen, neue Angebote

Aus den unterschiedlichen Herausforderungen, Ansprüchen und Geldbeuteln meiner Zielgruppe ergeben sich neue spannende Angebotsideen. Bislang habe ich meine Leistungen bereits auf diese drei differenziert:

  • Feedback zu Brand Design (€)
  • Beratung zu Brand Design und Brand Experience (€€)
  • Entwicklung von Brand Designs (€€€)

Das ist der Anfang, denn das, was ich hier immer noch nicht mache ist: wirklich mehr Menschen helfen. Das ist mir wichtig. Ich möchte, dass jede/r ambitionierte Einzelunternehmer/in sich online seiner/ihrer Kompetenz und Persönlichkeit entsprechend darstellt und so schnell Kunden findet und erfolgreich ist, mit dem was er oder sie tut.

Kursangebote oder Infoprodukte

Ich gestehe: ich habe mich lange dagegen gewehrt Kurse oder andere Infoprodukte anzubieten. Einerseits, weil ich mein Designer-Einsiedler-Tum liebe (Super-Ego-Alarm) und als Introvertierte eher ungerne mit vielen Menschen zu tun habe und andererseits weil ich dachte, dass ich Menschen unmöglich das beibringen kann, was ich in 20 Jahren gelernt habe (Super-Mindfuck-Alarm).

Es sind im letzten Jahr einige Groschen gefallen und ich weiß heute: dieses Denken war totaler Quatsch. Erstens muss ich nicht täglich mit 20 Menschen auf Sendung sein, zweitens müssen die um Gottes Willen nicht die Bibel beigebogen bekommen. Die Lösung eines Problems reicht ja erstmal. Oh, wie befreiend! Und es müssen auch keine 6-wöchigen Kurse sein, ein Workshop reicht auch. Und es braucht nicht jeder tägliches Händchenhalten.

In konkreter Planung sind Infoprodukte für meine Starter-Kunden zu den Themen Bildsprache, Farbe sowie Schrift und Wortmarke. Das ist genau das, was ich als Einsteiger-Design-Paket verkaufe und was es für eine konsistente Außendarstellung braucht. Das kann jede/r lernen und selbst machen und seit meinem Befreiungsmoment habe ich sehr große Lust darauf, diese Themen an den Starter und die Starterin zu bringen.

Ein guter Nebeneffekt: um Infoprodukte zu launchen braucht es eine E-Mail-Liste, heißt es (jaaaaa, ich weiß es langsam auch). Ich werde also angehalten, nicht nur aus reiner Schreibwut zu bloggen, sondern auch im Hinblick darauf, meine Liste mit interessierten Menschen zu befüllen. Mit solchen die mehr wollen. Dafür muss ich relevanten Content erstellen.

Fast fertige Designs

Meinem Jahresmotto Creative AF fröhnend, plane ich eine weitere Neuerung. Ich möchte sogenannte Pre-Made-Brandings erstellen und verkaufen. Das sind von mir erdachte und erstellte Brand Designs, die ich für den Käufer in Bezug auf den Namen personalisiere und als nutzbare Dateien direkt zur Verfügung stelle.

Das sind dann zwar auch professionelle Brand Designs, die sind aber nur semi-individuell. Also eine Vorstufe des Upgradens und die schnelle Nummer sozusagen. Perfekt für alle, die durchstarten und dabei gut aussehen wollen, aber keine Zeit oder kein Händchen für das Design haben.

Pre-made Brand Designs

Während ich das hier (siehe Bild) noch komplett individuell gestaltet habe, böten sich Monogram-Logos perfekt als Pre-Made Brand Designs an, zusammen mit einem Farb-, Schrift- und Bildkonzept. Ich tausche dann nur noch deinen Namen aus und fertig ist der Lack. PS: Deine Initialen und dein Stil sollten passen. 🙃

Physische Produkte

Mein Drang nach Empowerment ist, wie geschrieben, un-unterdrückbar. Ich liebe es einfach, Optimismus und Lockerheit zu verteilen. Ich werde meinen Going-Neon-Shop (derzeit noch auf Etsy – bald auf meiner Website) mit motivierenden Postern, Postkarten, Shirts, Stickern und Klimbim ausstatten und verkaufen. Bislang statte ich mit diesen Dingen nur meine VIP-Kunden aus und erweitere damit deren Brand Experience um greifbare Produkte. Das darf langsam mal sichtbar und kaufbar für jeden werden. 💛 #liebeistfüralleda

Jahreskalender 2021

Diesen Kalender gibt’s in meinem Etsy-Shop.

Toll, ein Anderer machts: Teambuilding

Als Scanner-Persönlichkeit wirst du das womöglich kennen: du möchtest am liebsten alles selbst machen und alles können. Es ist ja alles so spannend! Das Deep Diven in neue Aufgaben befeuert die Synapsen. Aber als besagter Menschenschlag weiß du auch: das führt zu nichts, außer zu Chaos und Stagnation, weil du zig Feuer gleichzeitig lodern hast.

Du kannst dann zwar vieles gut genug, aber auf das meiste hast du nach dem erstmaligen Lernen gar keine Lust mehr. Die Luft ist dann einfach raus und es fängt an zu nerven.

Kompetenzeinkauf statt noch mehr Kurse

Deswegen habe ich beschlossen, mich bei allen neuen Themenfeldern ernsthaft ins Gebet zu nehmen: werde ich Lust haben, diese Rolle in meinem Business einzunehmen und diese mit höchstmöglicher Konzentration und Priorität auszuführen? Die Antwort lautet in 90% der Fälle nein. Diese Themen darf dann jemand anderes für mich übernehmen.

Delegieren wird dieses Jahr also ein großes Thema. Letztes Jahr habe ich bereits geübt und habe meine Buchhaltung sowie die technische Umsetzung meiner Website abgegeben. Und booooy, es fühlt sich so gut an.

Meine nächsten I-need-help-Felder sind: 

  • E-Mail-Marketing und diverser technischer Tool- und Funnel-Hokus-Pokus
  • Designzuarbeit im Bereich Ideenumsetzung, Korrekturschleife und Reinzeichnung
  • Angebots- und Rechnungsstellung
  • Facebook-Ads

Dazu habe ich bereits einen Workshop meiner Kundin und Team-Expertin Angélique Dujic besucht. Ich bin gespannt. Aus meiner Zeit in Agenturen weiß ich, dass ein Team nur so gut ist ist, wie der Teamleader. Ich werde also noch ein paar Dinge mit mir selbst auszumachen haben, bevor ich die passenden Kompetenzen suchen kann.

Beim Schreiben fällt mir eins auf: es ist so geil, selbstständig zu sein. Ja, es kommt niemand und zeigt dir, was du tun musst. Aber …

Ja! Es kommt niemand und zeigt dir, was du tun musst! Yeah!

Du darfst alles selbst entscheiden, selbst kreativ sein. #creativeAF Und ich merke schon wieder, dass ich vergessen habe, über Urlaub nachzudenken. Ich glaube, ich mache 2021 auch mal wieder Urlaub. 🙂

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Ich schreibe einen Newsletter, aber das weiß kaum einer. Weil ich es nicht sage. Ich sage es nicht, weil ich denke, dass die Erwartungen dann zu groß sind.

Ich habe nämlich weder das, was man Willkommenssequenz nennt, noch schreibe ich meinen Newsletter einmal die Woche in der immer gleichen Länge. Nicht mal ein Freebie habe ich für dich. Vielleicht entsteht gerade was, vielleicht verwerfe ich es auch. Wenn du auf der Liste bist, dann wirst du es erfahren.

Ich schreibe immer dann, wenn ich einen Impuls habe. Und dann weiß ich meistens gar nicht, wo ich aufhören soll, soviel möchte ich mit dir teilen (weil wir uns ja schon länger nicht mehr gehört haben). Und laut Antworten meiner Liste trifft das was ich schreibe sehr oft einen Nerv, inspiriert und lässt aufatmen oder löst einen Lacher aus. 

Du wirst von mir nicht jeden Dienstag um 9 Uhr eine E-Mail mit einem motivierenden Wochenimpuls erhalten. Eher alle 4 Wochen, Wochentag und Uhrzeit ungewiss. Dafür mit deutlich mehr aufgespartem und komprimiertem Feuer.