ABOUT A GIRL

Diese Songzeile konnte sich mein Alter-Grunge-Ego einfach nicht verkneifen. #nevermind Und das obwohl ich die Bezeichnung Girl oder Mädchen ganz schlimm finde — zumindest für jede Frau über 18, was auf mich seit Kurzem zutrifft.

Warum wurmt mich diese infantile Bezeichnung so? Sie signalisiert Abhängigkeit, Unzulänglichkeit und (noch) nicht mitreden zu können. Und das, mein Friend, ist das Gegenteil dessen, wofür ich stehe.

Ich bin Lena Küssner und meine größten Antreiber sind Selbst­bestimmung, Unabhängigkeit und persönliche Entfaltung. That’s why I’m Going Neon. Kommst du mit?

Lena Küssner About
Have fun. Rave hard. Go neon!

mein höchstpersönlicher Claim

Lena stehend, angelehnt an einer Wand, lächelnd zur Seite schauend

Mythos Power­frau

Viele sehen in mir die prototypische starke Frau. Ehrgeizig. Unabhängig. Rebelliert sich durch. Kommt weiter. #sempreavanti

Grüne Haare mit 13, schwarzes Jugendzimmer und Zungenpiercing mit 16, erste Wohnung und erstes Tattoo mit 17, ein paar Wochen USA mit 18, Design-Ausbildung mit Sternchen — Top Five in Deutschland, Kommunikations-Fachwirt mit Sternchen, nebenberufliches Studium in Business und Psychologie, Führungskraft und Head of Design in einer Werbeagentur, Geschäftsführende Gesellschafterin einer Unternehmensberatung, Coaching-Ausbildung, Digital Branding Expertin, Online-Unternehmerin und WHATNOT.

Mir schmeichelt diese Rolle, aber …

EIGENTLICH BIN ICH GANZ anders

Ich habe zum Beispiel ständig Schiss. Zum Beispiel davor, dass …

ein Vogel in mein Zimmer fliegt, wenn ich lüfte; ein Nachbar im Treppenhaus ist, wenn ich den Müll runterbringe; meine Finger auf der Tastatur Fettspuren hinterlassen; eine Socke anfängt zu rutschen, wenn ich das Haus verlasse; jemand komisch guckt, wenn ich beim Einparken die Musik leiser mache; coole Leute denken ich sei unfreundlich (Danke, Resting Bitch Face) und am meisten davor, dass ich niemals das verwirklichen kann, wovon ich träume, obwohl ich genau weiß, dass ich es könnte.

Lena stehend, den Kopf lachend zum Boden gewendet
Lena stehend, frontal in die Kamera schauend, lächelnd

Ich bin genau wie du

Vielleicht hast du bei dem letzten Punkt innerlich gezuckt. Weil du auch Träume hast. Und weil du weißt, dass das schon ganz andere geschafft haben. Klar, manche davon sind mit dem Silberlöffel im Mund geboren worden. Andere verfügen über Vitamin B. Und wieder andere gehen über Leichen. Wir sind irgendwo dazwischen (näher an Vitamin B, als an den Leichen — hoffe ich).

Möglicherweise bist du die Erste in deiner Familie, die etwas Neues ereicht hat, die die Extra-Meile gegangen ist. Du weißt, dass das Leben mehr bereithält. Du weißt auch, dass die Entfaltung deiner Potenziale keine Selbstverständlichkeit ist. In dir wächst der tiefe Wunsch, etwas zurückzugeben und andere zu unterstützen.

Ich bin Lena Küssner und ich bin genau wie du. Together we are Going Neon.

Schwarz-weiß Bild, Hände auf Bibel mit neongelbem Kreuz

Welcome to the

Church of neon

Als Brand Designerin ist es meine Mission, dir zu sagen: Alles ist gut. Du bist gut. Du kannst jetzt anfangen. Hiermit hast du meinen Segen.

Ich möchte dich erlösen von dem Drang, dich ständig zu vergleichen. Bleib auf deinem Weg und unterdrücke niemals dein Bauchgefühl.

Bete keine Gurus an. Lerne, dich selbst gut zu finden. Selbstbewusstsein ist anziehend und ansteckend. Das ist eine Aufwärtsspirale.

Steh zu dem, was du glaubst. Wie kannst du Raving Fans um dich scharen, wenn du Wein predigst und Wasser trinkst?

Als Brand Designerin ist es meine Mission, dir zu sagen: Alles ist gut. Du bist gut. Du kannst jetzt anfangen. Hiermit hast du meinen Segen.

Ich möchte dich erlösen von dem Drang, dich ständig zu vergleichen. Bleib auf deinem Weg und unterdrücke niemals dein Bauchgefühl.

Bete keine fremden Götter an. Lerne, dich selbst gut zu finden. Selbstbewusstsein ist anziehend und ansteckend. Das ist eine Aufwärtsspirale.

Steh zu dem, was du glaubst. Wie kannst du treue Jünger um dich scharen, wenn du Wein predigst und Wasser trinkst? Sei unbequem, wenn’s nötig ist.

Amen.

Blasphemie-Detektor ausgeschlagen?
Calm down: es handelt sich hier um
einen Fall von humoristischem Empowerment.
🤭

Alleine hätte ich das alles nicht gepackt. Ich hatte Hilfe. Dafür möchte ich heute ein dickes, fettes Dankeschön aussprechen (…) an Lena von Going Neon, die virtuos mein neues Design entworfen und mir vor allem den Mut gegeben hat, groß zu denken und mir den Raum zu nehmen, der mir zusteht.

Lena, du bist eine absolute Granate und hast in mir einen neuen Super-Fan. Danke!

Jane von Klee

Human SEO und herausragende Texte

Alleine hätte ich das alles nicht gepackt. Ich hatte Hilfe. Dafür möchte ich heute ein dickes, fettes Dankeschön aussprechen.

An (…) Lena von Going Neon, die virtuos mein neues Design entworfen und mir vor allem den Mut gegeben hat, groß zu denken und mir den Raum zu nehmen, der mir zusteht.

Lena, du bist eine absolute Granate und hast in mir einen neuen Super-Fan. Danke!

Jane von Klee

Human SEO und herausragende Texte

Lena stehend an schwarzer Wand im Business-Outfit, lachend

Über Lena Küssner in der dritten Person (… cringe)

Lena Küssner ist Brand Designerin und auf einer Mission. Mit Mitte 30 hat sie ihrer erfolgreichen Agentur- und Designkarriere den Rücken gekehrt, weil sie eines satt hatte: Demokratie.

Kreative Ideen und innovative Impulse vertragen sich nicht mit internen Abstimmungsrunden und multiplen Entscheidern auf konservativer Kundenseite. Die brauchen Speed, Offenheit und Mut. Als 2016 das Konzept des Solopreneurs ihren Weg kreuzte, kam das einer Absolution gleich: Erfolgreich als Einzelner. Die studierte Wirtschaftspsychologin und ausgezeichnete Designerin gründete ihr Solo-Unternehmen Going Neon.

Going Neon: der sinnbildliche Schritt in die Sichtbarkeit das Ja zu Speed, Offenheit und Mut. Heute nutzt sie ihre Stärken, indem sie Einzelunternehmer*innen eine visuelle Identität entwickelt, die dazu beiträgt, als One-Man-Show (m/w/d) erfolgreich zu sein.

Lena lebt seit 2020 mit ihrer großen Liebe in einem tierfreien Nichtraucher-Haushalt in Leipzig. Sie zelebriert Stilbrüche, sinniert zu Farben und Fonts, genießt Terminfreiheit, träumt von Amerika und saugt alles auf, was mit #truecrime und #maximalismus zu tun hat.

random and useless facts

Wenn du bis hier hin gelesen hast, dann grusele ich mich ab sofort ein bißchen vor dir.

Ich habe kein Netflix- oder Prime-Abo, mir reichen die Media­theken von ARD und ZDF.

Ich war 2004 unter den Top 5 der besten deutschen Medien­gestalter*innen meines Abschlussjahrgangs.

Ich lese viel, meistens Non-Fiction, viel Wissenschaftliches, gerne über den Tod.

Ich bewerbe mich seit Jahren um eine GreenCard.

Ich war in meiner Jugend Goth, Raver, Metaller, Grunger und Satanist und habe jede Sub­kultur zelebriert.

Ich habe schon einen 3.000er bestiegen (in Südtirol).

Ich war mal geschäftführende Gesellschafterin einer Unternehmensberatung.

An Amaretto-Apfelsaft kann ich seit 1999 nicht mehr riechen. Alkohol trinke ich heute nur noch in Form von Mon Chéri.

Ich liebe Rosenkohl. Und Kümmel. Und Butter. Und Bacon. Ganz besonders Bacon.

Ich liebe Festivals mit Bass, Boots und Bratwurst sowie anschließender Übernachtung im Hotel.

Ich komme vom Dorf und wohne seit 2020 in einer Großstadt (Fazit: gemischte Gefühle).

Ich bin durch die Führerschein­prüfung gefallen, weil ich nach dem Einparken ohne Schulter­­blick aus der Lücke gefahren bin.

Ich höre harten Metal und Techno, aber auch André Rieu und CC Catch.

Meine liebsten Podcasts sind ZEIT Verbrechen, Fake Busters und Duped – The Dark Side of Online Business.

Ich habe seitdem ich 13 bin alle Diäten durch. Seit 2012 bin ich Ketovore und bin gesünder und schlanker, als ich es mit 20 war.

Akte X ist mit weitem Abstand für immer meine Lieblingsserie. Ich bin wie Scully Skeptikerin und Freundin von Evidenz.

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Was ich gerade lese:

At Home: A Short History of Private Life
Amerikas Gotteskrieger
The Elements of Style
Science Busters - Wer nichts weiss, muss alles glauben
On Writing: A Memoir of the Craft

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Ich war dabei. Das beste Konzert jenseits von Eden.