Deine Wortwahl ist Teil deiner Brand Identity

Ich habe kein Herzensbusiness.
Ich habe keine Soulmate Clients.
Ich bin kein Lady Boss und
ich bin nicht deine Sis.

Wortwahl entscheidet

B’cuz WORDING MATTERS, Shanaya-Shanice! ūüĎł

Die Wortwahl ist ein essentieller Teil des Brandings. Sie erzeugt eine Erwartungshaltung, genauso wie das Design. Wörter sind wie Codes, die Menschen verbinden oder trennen.

Keiner meiner Go-To-People nutzt die oben genannten Begriffe. Dann w√§ren sie es f√ľr mich nicht. Ich kann damit nicht connecten. Schlimmer noch: manche Begriffe erzeugen eine echte Barriere.

Genau das passiert bei meiner eigenen Wortwahl. Viele k√∂nnen mit den Anglizismen, Songschnipseln und 90er-Codes nichts anfangen, halten das gar f√ľr unprofessionell. NOT MY PEOPLE, I don’t care. (an den meisten Tagen)

Genau so muss das sein. Die guten ins T√∂pfchen, die schlechten ins Kr√∂pfchen. Eat your Haters for Breakfast. ūüć≥

Es kann so easy sein, die richtigen Menschen anzusprechen (ich sage ansprechen und nicht ‚magnetisch anziehen‘ oder ‚in mein Energiefeld holen‘). Man muss nur die richtige Sprache sprechen.

Es geht in den seltensten F√§llen um dein konkretes Angebot und dessen Kosten-Nutzen-Verh√§ltnis. Es geht immer und √ľberall um eine emotionale Verbindung. Um das Teilen einer Identit√§t.

Menschen kaufen immer einen Teil der Markenidentität. Deren Werte, Vision, Mission, Botschaften, Meinungen. Diese Identität machen Marken sichtbar und erlebbar durch ihr Design und ihr Wording. Sie machen es potenziellen Kunden leicht.

Design und Wording definieren deine Kundin.
Design und Wording heben dich vom Umfeld ab.
Design und Wording machen deine Brand.

Design und Wording werden bei Going Neon bald Hand in Hand gehen. ūü§ė
More Neon Experience is coming.

 

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